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Zeittafel

  • 1889 Erste Planung einer schmalspurigen Dampfstraßenbahn von Möckmühl über Dörzbach nach Bad Mergentheim.
  • 1895 Vertragsabschluß mit der Firma Vering & Waechter über Bau und Betrieb einer Schmalspurbahn auf eigener Trasse von Möckmühl nach Dörzbach mit der Option einer Weiterführung bis Künzelsau oder Bad Mergentheim
  • 13. Januar 1900 Konzessionserteilung und Baubeginn
  • 13. März 1901 vollständige Inbetriebnahme der Strecke mit Güter- und Personenverkehr, 4 Dampflokomotiven stehen im Dienst.
  • 1917 Übernahme des Betriebes durch die Deutsche Eisenbahn Betriebsgesellschaft (DEBG)
  • 1929 Lieferung einer neuen Heißdampflokomotive von Henschel in Kassel
  • 1949 Beschaffung von zwei neuwertigen schweren Heeresfeldbahndampfloks aus Restbeständen der ehemaligen Wehrmacht
  • 1959-60 Beginn der "Verdieselung" der Jagsttalbahn: Beschaffung gebrauchter Triebwagen von der Rhein-Sieg-Eisenbahn (VT 300-302)
  • 1962 Am 10. Dezember gründet das Land Baden-Württemberg die Südwestdeutsche Eisenbahngesellschaft (SWEG), um die ehemaligen DEBG-Bahnen in Baden-Württemberg vor der Stilllegung zu bewahren.
    Die SWEG übernimmt den Betrieb.
  • 1965 Indienststellung der modernen Dieselloks 22-01 und -02.
    Abstellung der letzten Dampflok (152, ehem. Heeresfeldbahn)
  • 1968 Übernahme des VT 303 von der Kreisbahn Osterode-Kreiensen (KOK)
  • 1970 Letzte Lokomotivbeschaffung durch die SWEG: 22-03 ("Stoppelhopser", gebraucht von der KOK)
  • 25. Juli 1971: Die Dampflok "Helene" eröffnet den Museumsbetrieb im Jagsttal, der rasch so erfolgreich wird, daß 1986 zeitweilig sechs Dampflokomotiven im Jagsttal Museumsbahndienste leisten.
  • 1988 Letztes Jahr des Museumsbahnbetriebes: 44.000 Fahrgäste
  • 15.12.1988 Sperrung der Strecke wegen schlechter Gleislage
  • 15.9.1993 Möckmühl, Widdern, Jagsthausen, Schöntal, Krautheim und Dörzbach, sowie die Landkreise Heilbronn und Künzelsau gründen den Zweckverband Jagsttalbahn
  • 1997 Nach neun Jahre langem Ringen um die Wiederinbetriebnahme kauft die Stadt Möckmühl nach Aufhebung des Denkmalschutzes der Gleisanlagen im Möckmühler Stadtgebiet die Bahnanlagen von der SWEG und baut die Stecke bis Widdern ab. Möckmühl tritt aus dem Zweckverband aus.
  • 1997-99 Der Zweckverband Jagsttalbahn läßt ein neues Konzept zur Wiederinbetriebnahme des verbliebenen Teils des technischen Kulturdenkmals erarbeiten. Der Verein Jagsttalbahnfreunde e.V. beginnt mit Sicherungs- und Renovierungsarbeiten an Fahrzeugen und Strecke. Die SWEG ist bereit, den Betrieb an eine zu gründende Museumsbahngesellschaft zu übergeben.
  • 19.02.2001 Die Urkunde über die Gründung einer Jagsttalbahn Aktiengesellschaft wird in Dörzbach von Notar Dümmler errichtet. Dörzbach und Krautheim legen je 25.000 € ein.
  • 13. März 2001: 100. Geburtstag der Jagsttalbahn
  • 01.05.2002: Die Fahrzeuge der SWEG gehen zum Preis von 1 DM zzgl. MWSt. an die Jagsttalbahn AG über.
  • August 2003: Mit dem Transport der letzten Wagen von Dörzbach nach Bieringen ist das Baufeld für die Gleisbauarbeiten in Dörzbach frei.
  • Oktober 2003: Die Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte verkauft die Dampflokomotive Helene. Helene verlässt das Jagsttal.
  • Mai 2004: Die Gemeinden übernehmen die betriebsnotwendigen Flächen von der SWEG.
  • 13.07.2004: Die Jagsttalbahn AG wird in das Handelsregister eingetragen.
  • Im Sommer 2004 werden die Gleisanlagen von Dörzbach bis Krautheim rückgebaut.
  • Februar 2006: Die Stadt Krautheim beschließt die Jagsttalbahn nicht weiter finanziell zu unterstützen.
  • 2007: Beginn des Wiederaufbaus des Bahnhofs Dörzbach. Widdern und Jagsthausen planen die Sanierung des Teilstückes zwischen Widdern und Jagsthausen. Der Freischnitt der Strecke beginnt.
  • März 2009: Der Stadtrat von Widdern und der Gemeinderat von Jagsthausen entscheiden sich in getrennten Sitzungen für die Wiederinbetriebnahme der Jagsttalbahn.
  • Juli 2011: Bei einem Bürgerentscheid in Widdern entscheidet sich eine knappe Mehrheit der Bevölkerung gegen die Wiederinbetriebnahme.
  • November 2011: Die Gleisanlagen im Bahnhof Dörzbach sind im Rohbau weitestgehend wiederhergestellt



Zuletzt bearbeitet:  13:46 19/10 2015


Die Geschichte der Jagsttalbahn
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