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Gleisplan des Bahnhofs Dörzbach




Der Bahnhof Dörzbach, Stand September 2014. Grau dargestellte Gleise sind geplant


Der Beginn - Ostern 2007

Ziel unserer Aktivitäten im Bahnhof Dörzbach ist es, die Gleisanlagen, die als Vorbereitung für die Streckensanierung Dörzbach – Klepsau durch den Verein rückgebaut wurden, in einem abnahmefähigen Zustand wieder aufzubauen. Die Gleisanlagen werden einerseits für die laufenden Fahrzeuginstandsetzungen benötigt, andererseits soll so auch ein Vorführbetrieb möglich werden, bei dem wir unsere Fahrzeuge in Bewegung zeigen können.

 

Nachdem über Jahre nur das Altgleis rückgebaut wurde, konnte im Frühjahr 2007 mit dem Legen neuer Gleise vom Bahnübergang Max-Planck-Straße aus begonnen werden. Hierzu kamen erstmals schwere Schienen S49 und gekürzte Regelspurschwellen zum Einsatz, so dass der Oberbau einige Jahre halten sollte.

 

Der Bauablauf sieht bei uns folgendermaßen aus:

 

Die Vorarbeiten bestehen aus dem Aussuchen der Schienen nach der Höhe (da wir gebrauchte verwenden, sind alle unterschiedlich stark abgefahren). Die Schienen werden auf die genaue Länge (in der Regel 15 m) geschnitten und die Löcher für die Laschen gebohrt.

 

Auf dem Planum werden die 24 Schwellen für ein Joch im richtigen Abstand ausgelegt. Dann werden die Schienen mit unserer Raupe auf die Schwellen gelegt, die Umsetzböcke aufgebaut, die Schienen am Stoß zum bestehenden Gleis ausgerichtet und die Laschen verschraubt.

 

Nun können die Rippenplatten im richtigen Abstand an die Schienen geschraubt werden. Die erste Schiene wird auf den Schwellen ausgerichtet, die Löcher vorgebohrt. In die Löcher kommen nun die Schwellenschrauben, die dann mit dem Schrauber eingedreht werden. Die zweite Schiene wird jetzt in der richtigen Spurweite ausgerichtet, Schwellenlöcher gebohrt und die Schiene ebenfalls festgeschraubt.

 

Teilweise hatten wir auch in der passenden Spurweite aufgeplattete Schwellen (Schwellen mit aufgeschraubten Rippenplatten) zur Verfügung. Dann wurde diese für jede dritte bis fünfte Schwelle verwendet, so dass das ausrichten auf die passende Spurweite einfacher ist und die Baugeschwindigkeit deutlich zunimmt.

 

Bis zum 18.08.2007 konnte so Gleis 1 vom Bahnübergang Max-Planck-Straße bis zum Reparaturhaus verlegt werden. Hier wurden die beiden von der RüKB erworbenen S49 Weichen (Weichen 1 und 2) eingebaut und diese zur Lagesicherung auch schon geschottert und gestopft.

 

Das restliche Gleis blieb erst einmal ungeschottert, da wir einerseits nicht so viel Schotter auf dem Gelände hatten und andererseits das Stopfen mit unseren Kraftstopfern für ein so langes Gleis (ca. 350m) sehr lange dauern würde und auch ziemlich anstrengend ist. Diese Arbeiten haben wir für eine Stopfmaschine nach Fertigstellung des gesamten Bahnhofs aufgehoben.

 




Gleisbau kurz vor Weiche 1


Blick von Weiche 1 zum Bahnübergang


Stopfen der Weiche 1


Oberbau Form K


Weichen 7 und 8

Die Arbeiten für die Weichenverbindungen vor dem Lokschuppen begannen Anfang Oktober 2007 mit dem Einmessen der Weichenlagen und dem Abstecken des Planums. Dieses musste erst durch Auskoffern mit unserer Raupe wieder hergestellt werden. Der Untergrund wurde mit der Rüttelplatte des Bauhofs der Gemeinde Dörzbach verdichtet und eine ebene Schotterschicht ausgebracht.

 

Mitte November wurde mit Hilfe unserer Schwellensäge der neue Schwellensatz für Weiche 7 erstellt werden. Dieser wurde nach der zugehörigen Zeichnung grob ausgerichtet und die Weichenteile darauf ausgelegt. Die nächste Herausforderung stellte das Zusortieren der Kleineisen dar, da wir beim Rückbau vor einigen Jahren zwar die Schwellenlage, nicht aber die genaue Zuordnung der verschiedenen Unterlagsplatten markiert hatten. Nach genauem Ausrichten der Schwellen konnte die gerade Backenschiene auf den Schwellen verschraubt werden. Dadurch gewinnt die Weiche deutlich an Stabilität und es verschiebt sich nicht mehr ständig alles. Im Anschluss wurden Herzstück, Zungen und die gebogene Backenschiene ausgerichtet und verschraubt, was aber bei jeder Schwelle nachmessen und korrigieren der Lage (insbesondere der Spurweite) bedeutet.

 

Anschließend konnte im Januar 2008 Weiche 8 auf gleiche Weise fertig gestellt werden.

 

Da die Bergung der für die Weiche 10 vorgesehenen Weiche Abzweig Wörle (Krautheim) mangels geeigneten Transport- und Ladefahrzeugen noch einige Zeit auf sich warten lassen sollte, wurde zunächst am Gleis 4 weitergebaut.




Weiche 7 und 8, Blickrichtung Lokschuppen


Die Weichen sind geschottert


Gleis 4

Im Frühjahr 2008 wurde mit dem Bau von Gleis 4 bis zum Lagerschuppen der BAG (Landwirtschaftsgenossenschaft) angefangen. Damit war auch erstmals seit vielen Jahren ein sinnvolles Abstellen von Fahrzeugen im Bahnhof Dörzbach wieder möglich (alle Fahrzeuge auf dem Hauptgleis ist einfach unpraktisch, schnell mal runterstellen wie auf der Modellbahn geht halt leider nun mal nicht…).

Nach der Montage der Stell- und Verschlusseinrichtung der Weiche 1 sowie einer Gleissperre konnte erstmals der mit Schwellen beladene Flachwagen 754 von Hand auf das Abstellgleis geschoben werden. Die Gleissperre dient dazu, ein sicheres Abstellen von Wagen auf dem Gleis 41 zu ermöglichen.

Die Lagerhalle der BAG Dörzbach wurde im Juni 2008 erreicht. Das vorläufige Ende wurde als provisorische Verladerampe für Fahrzeuge ausgebildet.




Der Anfang von Gleis 4


Die Gleissperre


Erdarbeiten

Als nächstes gingen die  Arbeiten am Planum für Gleis 2 und 3 weiter. Da der anfallede Aushub beträchtlich war und nicht auf dem Gelände zwischengelagert werden konnte, wurde er abtransportiert.



DKW

Aus organisatorischen Gründen wurde entschieden, zuerst Gleis 3 aufzubauen, da wir so mit Baumaschinen und Material nur über ein Gleis (Gleis 1) müssen und der Platz zwischen Gleis 1 und 2 einfach größer ist als der zwischen Gleis 2 und 3.

 

Die bereits vor einigen Jahren bei der Waldenburger Bahn (Schweiz) erworbene 750mm DKW (=Doppelte Kreuzungsweiche) wurde im Oktober 2008 an ihre zukünftige Position transportiert. Dieses Unterfangen erwies sich als deutlich schwerer als gedacht, da die drei Einzelteile der Weiche je ca. 5 Tonnen wiegen. Unsere Raupe hebt aber gerade einmal 1,5 Tonnen. Nach ersten erfolglosen Versuchen, bei der nicht die Weiche sondern nur das „Hinterteil“ der Raupe abhob, wurde entschieden das Gewicht zu verringern. Da die Schwellen sowieso noch ausgetauscht werden sollten, wurde ein Großteil gleich am Lagerplatz entfernt. Ebenso wurden alle acht (!) Zungen demontiert. Derart erleichtert schaffte es unsere Raupe nun, die Einzelteile über ausgelegte Schwellen die ca. 50 m zum Einbauort zu ziehen. Dort angekommen wurden neue Schwellen eingebaut und auch die noch an der Weiche belassenen ausgetauscht. Auch diese Aktion, bei der gleich noch die Spurweite an einigen stellen korrigiert wurde, zog sich noch über mehrere Wochen hin. Begleitet wurde das Ganze durch anhaltende Regenfälle…

 

Am 22.11.2008 wurde dann die zukünftige Weiche 10 mit Hilfe der Firma Wirtz aus Neckarelz von Krauthein nach Dörzbach geholt. Da der verwendete Lkw über einen kräftigen Ladekran verfügt, hatten wir auch gleich noch die Möglichkeit unsere DKW genau auszurichten.




Die DKW wird ausgelegt


Blick über die DKW


Gleis 3

Um eine Schotterschicht unter den Gleisen 2 und 3 ausbringen zu können, hatten wir uns schon einige Zeit nach einer Möglichkeit, günstig an geeigneten Schotter zu kommen, umgesehen. Als sich nun die Möglichkeit ergab einen „Schotterrest“ von 300 t von einer Gleisbaustelle der DB zu übernehmen griffen wir zu. Und so wurde mit zahlreichen Lkw-Fahrten der Schotter von Mannheim nach Dörzbach transportiert. Dieser Schotter sollte nun ausreichen um eine ca. 10 cm Starke Schicht auf dem Planum auszubringen.

 

Nach der Beschaffung fehlender Kleineisen (Laschen mit Schrauben und Hackenschrauben mit Federringen und Muttern) konnte endlich die Verbindung zwischen Weiche 2 und der DKW hergestellt werden. Nach Ausbringen der Schotterschicht für Gleis 3 wurde parallel an Gleis 3 und an der Weiche 10 gebaut. Im Juni 2009 wurde Gleis 3 fertiggestellt. Anschließend wurden bis August noch Restarbeiten an Weiche 10 durchgeführt. Da zu diesem Zeitpunkt umfangreiche administrative Arbeiten für das Projekt Widdern-Jagsthausen nötig waren, ergab sich beim Gleisbau in Dörzbach eine Pause.




Baufortschritt an Gleis 3


Weiche 10 ist erreicht!


Gleisverbindungen vor dem Lokschuppen

Im Sommer 2010 Wurde die Gleisverbindung zwischen Weiche 8 und Weiche 10 eingebaut und anschließend der gesamte Bereich geschottert und gestopft. Damit waren nun wieder alle Lokschuppengleise verbunden.

 

2011 entstand dann in einer Bauwoche im Oktober die Gleisverbindung zwischen Weiche 7 und Weiche 9. Fleißige Helfer hatten den Samstag davor schon ganze Arbeit geleistet und die Weiche am Lokschuppen in ihre endgültige Lage verschoben. Somit konnten am Montagmorgen bei noch recht frischen Temperaturen die Schwellen ausgelegt werden. Durch die schon vorhandenen installierten Weichen war das zu verwendende Schienenprofil S33 mit Oberbau Form N vorgegeben. Dienstag bis Donnerstag wurden die Schienen passend abgelängt, viele Laschenlöcher hineingebohrt, durch Laschen miteinander verbunden und schließlich die Schienen mit den Schwellen verschraubt. Am Donnerstagabend war dann die neue alte Weichenverbindung fertig gestellt. Es fehlte jetzt „nur“ noch der Schotter. Dieser folgte am Samstag. Hier hatten wir große Hilfe durch einige Mitglieder der Sektion Rhein-Neckar der Dampfbahn Furka Bergstrecke (DFB) - vielen herzlichen Dank dafür! Dadurch konnte die neu verlegte Gleisverbindung am Samstag komplett fertig gestellt werden. Alle Beteiligten waren am Samstagabend zwar recht geschafft, aber überglücklich wieder einen Teil Industriegeschichte hergestellt zu haben.




Gleisverbindung W 8 - W 10


Die Gleisverbindungen sind komplett


Oberbau Form N


Gleis 2

Direkt im Anschluss wurde im Spätjahr 2011 Gleis 2 von Weiche 7 aus bis zur DKW durchgebaut und so die letzte große Lücke im Bahnhof Dörzbach am 26.11.2011 kurz vor 17 Uhr bei schon einbrechender Dunkelheit geschlossen.




Gleisbau von Weiche 7 Richtung DKW


Die Gleisanlagen sind vollständig


Letzte Schraube!


Stand November 2013

Schon länger waren wir auf der Suche nach einer kleinen Stopfmaschine für 750 mm Spurweite, um mit dem Gleisbau im Bahnhof Dörzbach mit eigenen Mitteln voranzukommen. Das bisher angewandte Verfahren mit Kraftstopfern war relativ langsam und körperlich anstrengend – der Arbeitsfortschritt eher gering.

 

Nachdem wir uns hauptsächlich nach geeigneten gebrauchten Maschinen umgeschaut hatten, wurden wir eher zufällig auf einen kleineren französischen Hersteller aufmerksam. Dieser stellt kleine, modular aufgebaute Maschinen her. Eine Maschine besteht aus einem gleisfahrbaren Rahmen und zwei unabhängigen Stopfaggregaten, einem für jede Schiene. Die Stopfaggregate werden von je einem Verbrennungsmotor angetrieben, die Funktionen heben/senken und öffnen/schließen der Stopfpickel sind hydraulisch realisiert, die Unwucht für die Vibration der Stopfpickel wird mechanisch über einen Keilriemen angetrieben. Die Maschine ist eine reine Stopfmaschine, d.h. sie verfügt nicht über eine Richtfunktion. Das Richten der Gleise muss daher weiterhin von Hand mit Winden erfolgen.

 

Nach intensivem Überlegen und einem Besuch bei den Kollegen vom Frankfurter Feldbahnmuseum, die eine baugleiche Maschine beschafft haben, stand der Entschluss fest. Im Januar 2013 wurde die Maschine geliefert und auf die Dörzbacher Gleise gestellt.

 

Natürlich bedeutet eine solche Maschine eine erhebliche Belastung der Vereinskasse, jedoch sind wir mit ihr in der Lage, aus eigener Kraft den Bahnhof Dörzbach und hoffentlich noch viele weitere Bauabschnitte in einen abnahmefähigen Zustand zu versetzen und die Gleisanlagen später auch zu unterhalten. Wer uns dabei unterstützen möchte, sei dazu aufgerufen, sich durch eine Spende (das Spendenkonto finden Sie unter Spenden/Mitglied werden) an den Anschaffungskosten der Maschine zu beteiligen.

 

Inzwischen kam die Maschine an mehreren Wochenenden auf den Gleisen 2 und 3 zum Einsatz.

 

Schon der zweite Einsatz der Stopfmaschine war bei bei einem besonderen Event. Sechs Mitarbeiter eines Autozulieferers haben Ende April in Dörzbach den Gleisbau am Bahnhof tatkräftig vorangetrieben. Unter unserer Anleitung schlüpften die sechs Männer morgens um 9 Uhr in ihre Arbeitskleidung und nahmen Schaufeln und Schottergabeln zur Hand. Hintergrund war eine war ein Teambuildingevent in Zusammenarbeit der Firma Trends GmbH aus Aalen. Bei strahlendem Sonnenschein handelte sich der eine oder andere sicherlich nicht nur einen Muskelkater, sondern auch ein paar Schwielen an den Händen ein. Aber auch die tiefe Befriedigung, sich einmal wieder richtig körperlich verausgabt und dabei auch noch etwas sinnvolles geleistet zu haben, das sich sehen lassen kann, sah man den Männern an. So haben sie mit Hilfe des frisch restaurierten Wagens 704 unter den Augen mancher schaulustiger Dörzbacher tonnenweise frischen Eisenbahnschotter in das Gleisbett befördert und mit unserer neuen Stopfmaschine unter die Schwellen gestopft.

 

Eine weitere Steigerung der Produktivität wurde wenige Wochen darauf mit dem Minibagger des Dörzbacher Unternehmens „GHL Fahrzeugtechnik“ erreicht. Mit ihm kann der Schotter dosiert aber trotzdem wesentlich schneller und vor allem kräftesparender als von Hand vom Flachwagen abgeladen werden.

 

Und so sieht jetzt der Ablauf aus: Der Schotter wird mit dem Minibagger vom Flachwagen in das Gleis gezogen, bis dieses bis ca. zur halben Schienenhöhe mit Schotter gefüllt ist. Dann werden die profilfreien Gleisheber eingesetzt und das Gleis damit angehoben. Dabei müssen natürlich Höhe und Lage mit dem Nivellier überwacht werden, „ runterstopfen“ kann man das Gleis nicht. Dann kommt die Stopfmaschine zum Einsatz und befördert den Schotter in die Hohlräume unter den Schwellen. Danach können die Gleisheber wieder entfernt werden. Mit einem Stopfgang können wir das Gleis um bis zu 10 cm anheben. Bis zur Fertigstellung des Bahnhofs Dörzbach mit seinen immerhin ca. 1000 m Gleis werden wir noch einige Tage Schottern und Stopfen müssen. Auch fehlen uns momentan noch etliche Tonnen Schotter. Mit dem angewendeten Verfahren kommen wir jedoch zügig voran und können alle Arbeiten in Eigenleistung erledigen.




Die Stopfmaschine


Die Stopfmaschine im Einsatz auf Gleis 3


Schottern von Hand


Wiederaufbau Gleis 4 - Stand August 2014

Im Rahmen des Förderprogramms „Entwicklung Ländlicher Raum (ELR) / LEADER“ wurde im Sommer 2014 das Gleis 4 in der Fördermaßnahme „Wiederinbetriebnahme Gleis 4  am Bahnhof Dörzbach als Schaugleis für das Jagsttalbahnmuseum“ von der Rübenrampe bis zum Güterschuppen wiederhergestellt. Ebenso ist die Herstellung von Bahnsteigkanten an Gleis 1 und 4 Teil der Maßnahme. Die Arbeiten führt die Jagsttalbahn AG im Auftrag der Gemeinde Dörzbach aus.

 

Im März 2014 begann der Aushub des Planums entlang des Güterschuppens. Im Mai wurde dann mit der Bahnsteigkante entlang Gleis 4 begonnen. Nach Fertigstellung der Bahnsteigkante wurden die ersten drei Joche vom Prellbock in Richtung Weiche 1 verlegt. Der Bereich vor dem Lagergebäude der Dörzbacher Landwirtschaftsgenossenschaft war dann die nächste Herausforderung, da der Betrieb der Landwirtschaftsgenossenschaft nicht gestört werden sollte. Um die Arbeiten zügig durchführen zu können, haben einige Aktive ihren Urlaub „geopfert“ und über mehrere Wochen auch unter der Woche am Gleis gearbeitet. Dafür ein herzlicher Dank!

 

Zuerst wurde das noch vorhandene Altgleis Abschnittsweise mit einem Minibagger freigelegt und demontiert, dann das neue Planum mit unserer Raupe ausgehoben und neuer Schotter eingefüllt. Auf dem Schotterbett wurde dann ein Gleisjoch montiert, geschottert, gerichtet  und gestopft. Anschließend wurde das Gleis bis zur ersten Schiene gleich wieder mit Mineralbeton eingedeckt. Parallel dazu entstand auch noch die Bahnsteigkante an Gleis 1.




Beginn des Gleisbaus am Prellbock am Güterschuppen


Das Gleis gewinnt an Länge


Die Bahnsteigkante an Gleis 1 entsteht


Kurz vor dem Lückenschluss, Blick Richtung Weiche 1


Kurz vor dem Lückenschluss, Blick Richtung Bahnhofsgebäude


Stand September 2014



Der fertige Bahnsteig, Gleis 1 muss noch geschottert werden


Gleis 4 ist fertig



Stand Juli 2015

Nach der Fertigstellung von Gleis 4 haben wir mit dem Stopfen und Richten von Gleis 1 begonnen.




Stopfen mit unserer Stopfmaschine


Gruppenbild unserer "Jugend-Gleisbaurotte"


An der Bahnsteigkante ist das Richten noch einfach (zumindest in eine Richtung)


Außerhalb des Bahnsteigs müssen die Winden geneigt eingabaut werden...


...noch etwas schotter drunter...


...und dann kann gekurbelt werden.


Nochmal messen...


...und wenn alles richtig liegt, rückt die Stopfmaschine an.


Stand Dezember 2016

Gleis 1 ist fertig geschottert und gestopft (inklusive Neigungswechsel mit Ausrundung).






Zuletzt bearbeitet:  19:14 30/12 2016


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