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Aus dem Archiv der Jagsttalbahn

von Fritz Ebert, 1995

 Am 14. Dezember 1945 - vor 50 Jahren (8 Monate nach Kriegsende) hat die Jagsttalbahn ihren fahrplanmäßigen Betrieb nach Möckmühl wieder aufgenommen! Dies soll Anlaß geben für einen geschichtlichen Rückblick in eine bewegte Zeit ...

Im amtlichen Fahrplan vom Dezember 1945 wird vermeldet: "Der Eisenbahnbetrieb nach und von Dörzbach-Möckmühl (Züttlinger Überweg) wurde wieder aufgenommen. Es wird vorläufig der Personen-, Gepäck-, Expreßgut- und Stückgutverkehr auf vorbezeichneter Strecke durchgeführt ... Die Personen müssen den Weg vom Züttlinger Überweg bis Bahnhof Möckmühl zu Fuß zurücklegen, während die Güter durch einen Spediteur umgeladen und von und nach dem Bahnhof Möckmühl gebracht werden!" (Die Eisenbahnbrücke in Möckmühl war nach ihrer Sprengung noch nicht wieder benutzbar, während die von Winzenhofen bereits wieder hergestellt war!)

 Der erste fahrplanmäßige Zug fuhr am 14. Dezember 1945 um 3.30 Uhr in Dörzbach ab und war um 5.45 Uhr in Möckmühl. Der Gegenzug verließ Möckmühl um 8.50 Uhr und kam 11.12 Uhr in Dörzbach an.

 Die Zeit des II. Weltkriegs ging auch an der Jagsttalbahn nicht spurlos vorüber, wie zahlreiche Schriftstücke in den Archiven belegen:

 Mit Schreiben vom 10. Juni 1942 wurde vom Reichsbahn-Verkehrsamt Heilbronn an das Landratsamt in Künzelsau und an die Bürermeisterämter der Jagsttalbahn-Anliegergemeiden verfügt, daß ausländische Fremdarbeiter zum beschleunigten Be- und Entladen heranzuziehen sind. Es sind dazu Arbeitskolonnen bereitzustellen, nötigenfalls in Form einer "Notdienst-Verpflichtung"!

Mit der "Durchführung des Betriebes bei Fliegeralarm" und dem "Ausschlacken der Lokomotiven" befaßt sich ein Schreiben vom Februar 1944: Das Reichsbahnverkehrsministerium gab bekannt, daß "bei Fliegeralarm das Ausschlacken der Lokomotiven in den Bahnbetriebswerken eingestellt" wird. Und "daß der nicht zu vermeidende Lichtschein glühender Schlacken duch sofortiges Ablöschen eingenebelt wird. Ausländische Arbeiter sind hierbei durch einen deutschen Bediensteten zu beaufsichtigen" (Angst vor Sabotage). "Für zerstreutes Aufstellen der Lokomotiven ist nach wie vor zu sorgen".

Nach dem Kriege ging es vor allem darum, die erlittenen Schäden zu erfassen und zu beheben, damit möglichst bald wieder ein geregelter Zugverkehr stattfinden konnte.

Bereits zwei Monate nach Kriegsende richtete die Bahnverwaltung Dörzbach ein Schreiben (Datum 16. Juli 1945) an die amerikanische Militärregierung in Künzelsau, betreffs "Instandsetzung der Nebenbahn Möckmühl-Dörzbach". Darin wird der Zustand der Betriebsmitttel gemeldet: 3 Lok mit 14,5 to und 1 Lok mit 24 to betriebsfähig bzw. in Revision; von  8 Personenwagen ist einer durch Kriegseinwirkung zerstört; von 2 Post- und Gepäckwagen ist ebenfalls einer zerstört; dazu kommen noch 26 verschiedene Geräte- und Güterwagen, die auch teilweise "erbeblich beschädigt" sind. Auf 39,1 km Schienenweg ist die Gleisanlage mehrfach zerschossen, gesprengt und verschoben; Eisenbahnschienen sind teilweise entwendet und fehlen auf offener Strecke. Bei der Winzenhofer Jagstbrücke ist das 2. Joch gesprengt und bei der Möckmühler das 1. Joch. Die gesprengten Brückenteile liegen in der Jagst. Die Brückenbaufirma Mehne in Heilbronn machte einen Kostenvoranschlag für beide Brücken in Höhe von 50.000 RM. "Die Instandsetzung der Gleisanlagen wird ca. 4 Wochen dauern (!)".

Von den Bahnhofsgebäuden sind Klepsau, Gommersdorf, Marlach, Winzenhofen, Westernhausen, Berlichingen, Olnhausen und Ruchsen mehr oder wenig beschädigt. "Insbesondere sind die Inneneinrichtungen zertrümmert." Insgesamt 9 Fernsprechapparate sind zerstört. Die Freileitung der Fernsprechanlage ist mehrfach zerschossen und unbrauchbar.

Um die Fernsprechleitung der Jagsttalbahn wieder instandsetzen zu können, richtet die Bahnverwaltung im Juli 1945 ein Schreiben "An den Herrn Landrat Künzelsau", weil amerikanische Truppen die Leitungsmasten der Jagsttalbahn für eigene Telefonleitungen mitbenutzt haben. Bei der Entfernung dieser Leitungen durch die Bahnmeisterei Bieringen könnten sich aber "Anstände" ergeben ...

Ebenfalls im Juli 1945 wird um eine "Räumung der Bahnhofsgebäude Dörbach und Krautheim" ersucht; amerikanische Truppen halten diese noch besetzt. Es wird geklagt: "Von der Besatzung sind aus den Schränken ... Vordrucke und Fahrkarten herausgenommen und in einem Personenwagen bzw. Lagerraum durcheinandergeworfen worden."

Nachdem diese Hürden alle genommen waren, konnte am 14. Dezember der fahrplanmäßige Jagsttalbahn-Zugverkehr wieder aufgenommen werden! Doch auch aus der Zeit des I. Weltkrieges liegt ein anekdotenhafter "Vorgang" im Archiv: Am 6. Oktober 1914 erging aus dem Hause der Grafenfamilie Zeppelin-Aschhausen eine Beschwerde an das Kgl. Oberamt Künzelsau und gleichzeitig an die Generaldirektion der württembergischen Staatseisenbahnen nach Stuttgart und noch an zwei weitere "hohe" Adressen ... Es ging um "die Verbesserung der gegenwärtigen ganz ungenügsamen Bahnverbindungen auf der Jagsttalbahn". Durch die Einführung eines neuen Fahrplanes wurden "die Reisemöglichkeiten und die postalischen Verhältnisse dieser Gegend erheblich verschlechtert. ... während 17 Stunden geht kein Zug mehr talaufwärts!"

Die Betriebsverwaltung der Nebenbahn Möckmühl-Dörzbach (damals noch zur "Vering & Waechter Eisenbahn - Bau- und Betriebsgesellschaft Berlin" gehörig) teilte am 17. Oktober 1914 in einer Antwort folgendes mit: Die "Fahrplanwünsche können wir nicht erfüllen, weil es uns in erster Linie an dem nötigen Lokomotivpersonal fehlt ... Gleich nach der Mobilmachung der Armee (August 1914, d. Verf.) mußten die Lokomotivführer Beuerle/Dörzbach, Niemeyer/Möckmühl und Heizer Gebert/Dörzbach als Reservisten zum Militärdienst einrücken." Die Bahnverwaltung beklagte, eine kriegsbedingte "Mindereinnahme von 12.000,00 RM zu verzeichnen ... Wir zahlten den zur Fahne einberufenen Beamten bei ihrem Abgang einen vollen Monatsgehalt als einmalige Unterstützung ... Wir lassen es an Opferfreudigkeit in der gegenwärtig schweren Zeit gewiß nicht fehlen. Umso bedauerlicher ist es, wenn Ansprüche an uns gestellt werden, die wir nicht zu erfüllen vermögen. Über die Einstellung der Autofahrten zwischen Künzelsau und Mergentheim sind keine Klagen an die Öffentlichkeit gedrungen." (gemeint war damit die Einstellung des Postautoverkehrs zwischen Künzelsau und Mergentheim. Es wurden auf dieser Postlinie wieder Pferde-Postkutschen eingesetzt! d. Verl.)

Aus der Geschichte der Jagsttalbahn ist bezeugt, daß von Anfang an großer Wert auf eine "kundenfreundliche" Fahrplangestaltung gelegt wurde:

So liegt ein Schreiben des Vorstandes der Nebenbahn Möckmühl-Dörzbach (Köckert) vom 21. September 1900 an das Bürgermeisteramt Krautheim vor. "Nachdem nunmehr der Bau der Nebenbahn ... soweit fortgeschritten ist, daß die Betriebseröffnung derselben bei günstigen Verhältnissen voraussichtlich noch im Laufe diesen Jahres erfolgen kann, müssen hierzu ... noch Vorbereitungen baldigst getroffen werden ... Wir haben daher ... beiliegenden Fahrplanentwurf aufgestellt ..."

Mit diesem Schreiben wurden die Jagsttalbahn-Anliegergemeinden um ihre Stellungnahme gebeten. Sie wurden bei der Fahrplangestaltung so aktiv mit einbezogen!  Morgens um 5.40 Uhr sollte demnach der erste Zug in Dörzbach abgehen, der dann um 8.03 Uhr in Möckmühl ankam; der letzte Zug befuhr die Strecke von 16.58 bis 19.21 Uhr. Der Bürgermeister von Berlichingen kritisiert in seiner Antwort vom 26. September 1900, daß "auf den in Möckmühl abends um 9.20 Uhr ankommenden Heilbronn-Zug kein Zug mehr in Richtung Dörzbach abgeht."

Zwölf Jahre später, am 20. März 1912 war es ein anderer Bürgermeister von Berlichingen, der moniert: "Der am 1. Mai des Jahres in Kraft tretende Fahrplan der Nebenbahn Möckmühl-Dörzbach trägt den Bedürfnissen der Jagsttalbesucher ebensowenig Rechnung als sein Vorgänger; er nimmt insbesondere auch auf die Automobil-Verbindung Künzelsau-Mergentheim sowenig wie keine Rücksicht ..."

Dies zeigt, daß "verbraucherfreundliche Fahrplangestaltung" immer ein schwieriges Unterfangen ist, bei dem nie alle Seiten gleich befriedigt werden können.

Vielleicht war es 37 Jahre später eine frohe Nachricht, als dem Bahnhof in Dörzbach von der "Deutschen Eisenbahn Betriebs Gesellschaft" Karlsruhe am 22. Januar 1949 mitgeteilt wurde: "Die neuen Lokomotiven werden in Bälde geliefert. Sie können daher den ... Entwurf zum Sommerfahrplan entsprechend aufstellen ..."

In seinen "Beiträge zur Dörzbacher Heimatgeschichte" hat der Lehrer Lothar Hantsch im Jahre 1950 folgende Beschreibung der Jagsttalbahn gegeben: "Bedeutung des Bahnhofes für Dörzbach ... Der Bahnhof Dörzbach ist die Endstation der 39,1 km langen Schmalspurbahn, die in Möckmühl Anschluß an die Strecke Osterburken-Heilbronn der Bundesbahn findet. Die Nebenbahn Möchmühl-Dörzbach wurde 1901 in Betrieb genommen. Sie ist Eigentum der "Deutschen Eisenbahn Betriebsgesellschaft AG" und wird, da die Länder Württemberg und Baden beim Bau der Bahn rund 30% der Baukosten übernommen hatten, 1991 in Besitz des Bundes übergehen. Sie ist nach Mitteilung der Bahnverwaltung ein Zuschußbetrieb. Staatszuschüsse erfolgen erst, wenn die Gesellschaft über keine Überschüsse verfügt ... Man denkt nicht daran, die Bahn auf Normalspurweite umzubauen. Da die Züge und Omnibusse der Bahn in Dörzbach eingesetzt werden, befindet sich die Bahnverwaltung auch in Dörzbach. So kommt es, daß von den im Jahre 1950 insgesamt 69 an der Bahn beschäftigten Personen fast die Hälfte (32!) ihren Sitz in Dörzbach haben ... Sie haben ein durchschnittliches Einkommen von 280,00 DM. Der Bahnhof Dörbach gab im letzen Jahr (1949) rund 10.000 Fahrkarten aus ... Die Reisenden fahren vor allem in Richtung Heilbronn und Stuttgart. An Gütern beförderte die Bahn etwa 5.000 Stückgutsendungen, 4.000 Expreßgutsendungen und 11.000 to Güter ..."

Bereits 1958 wurden Gerüchte laut, daß wegen dem Bau einer Autobahn über das Jagsttal die Nebenbahn Möckmühl-Dörzbach stillgelegt werden soll. Die Bahnverwaltung wehrte sich dagegen, und in Krautheim konnte der Fa. Wöhrle ein neuer Industriegleis-Anschluß verlegt werden. Man erhoffte sich dadurch ein höheres Frachtaufkommen. Auch Rundfunk und Fernsehen interessierten sich für unsere Bahn: So besuchte am 11. August 1961 ein Fernsehteam des Süddeutschen Rundfunks Dörzbach. Der dabei gedrehte Film "soll eine Werbung für die Jagsttalbahn bezwecken und soll neben der "Abendschau" auch im "Magazin der Woche" an einem Sonntag über alle Sender gebracht werden" (Schreiben vom 14.08.1961). In einer Fernsehsendung am 01. August 1964 anläßlich der Burgfestspiele in Jagsthausen wurde kristiert, "die Bummelbusse von Möckmühl brauchen 1 Stunde Fahrzeit bis Jagsthausen ..."

Doch die Bahnverwaltung der SWEG verwahrte sich gegen diesen Vorwurf. Anfang März 1965 kam ein Reporter des Südfunks Stuttgart und bat um ein Interview zum Thema: "Auf Rollböcken durch das Jagsttal". Dabei erläuterte der damalige Bahnverwalter Bott den Einsatz und Betrieb der Rollböcke, mit deren Hilfe normalspurige DB-Güterwagen auf der schmalspurigen Jagsttalbahn-Strecke (75 cm Spurweite) befördert werden. Originaltext: "Unser Zugbegleitpersonal ist mit diesen Aufbockarbeiten bestens vertraut, so daß diese Arbeiten bei nur geringstem Zeitaufwand von statten gehen ..." Die Lokalpresse schrieb ebenfalls über die Bahn. So berichtete die "Hohenloher Zeitung Künzelsau" am 25. April 1950: "Ab Donnerstag Omnibuszug im Jagsttal - Schienenersatzverkehr zwischen Dörzbach und Möckmühl beginnt." Es wurde darüber informiert, daß ein "Omnibuszug" eine Reihe von Dampfzügen ersetzen wird. Zwei gekoppelte Kraftfahrzeuge (Omnibus + Anhänger) bieten insgesamt 75 Reisenden Platz. Der Fahrpreis ist der gleiche wie beim Dampfzug, die Fahrzeit jedoch wird um 30 Minuten verkürzt, und die Haltestellen liegen alle innerhalb der Ortschaften.

Im September 1966 schickte die Verwaltung der "Südwestdeutschen Eisenbahnbetriebsgesellschaft SWEG" einen 3-seitigen Bericht zur Veröffentlichung an das "Haller Tagbatt" in Schwäbisch Hall. In ihm wird ausführlich über die Geschichte und über die wirtschaftliche Bedeutung der Jagsttalbahn berichtet.

Der eingeladene Reporter wird darauf hingewiesen: "... vor einer kurzen Mitfahrt auf der Lokomotive ist eine von Ihnen und Ihrer Gattin unterschriebene Erklärung notwendig, wonach Sie die Mitfahrt auf eigene Gefahr ... vornehmen." Weiter heißt es in dem Bericht: "Die Nebenbahn Möckmühl-Dörzbach ist von 1898 bis 1901 mit der Spurweite von 750 mm erbaut worden. Der Güterzugbetrieb wurde am 18. Dezember 1900 aufgenommen. Am 14. März 1901 erfolgte die endgültige Eröffnung. Ein in früheren Jahren geplanter Weiterbau der Nebenbahn bis Bad Mergentheim ist nicht verwirklicht worden ... In den ersten Betriebsjahren war der Personenverkehr beachtlich. Er stieg bis zum Jahre 1918 auf 226.000 Personen." Bereits im Juni 1934 wurde der Omnibusverkehr zusätzlich eingerichtet. "Dieser mußte aber 1942 eingeschränkt und im August 1944 gänzlich eingestellt werden."

Weiter wird betont, "daß das Jagsttal beachtlich in wirtschaftlicher Hinsicht durch die Bahnstrecke befruchtet werden konnte"! Im Jahre 1928 betrug die Frachtmenge 54.000 to. Nach dem II. Weltkrieg wurden 1949 51.500 to Güter befördert; im Jahre 1965 sank die Frachtquote auf 40.000 to. Im November 1965 wurden die unwirtschaftlichen Dampflokomotiven duch 2 moderne, leistungsfähige Diesellokomotiven ersetzt. Diese können Güterzüge mit einer Anhängelast bis zu 400 to befördern. Die Dampflokomotiven sind zwar ausgemustert, aber nocht nicht verschrottet. Sie können für Dampfzug-Sonderfahrten weiterhin eingesetz werden ...

Zur Zeit liegt unsere an Geschichte und Geschichten so reiche Jagsttalbahn im Koma; jedoch hat sie im Laufe ihrer 95-jährigen Existenz schon mehrfach bewiesen: "Totgesagte leben länger!" Hoffen wir, daß es gelingt, sie wieder aufzuerwecken, um damit ein liebgewordenes Stück Heimat auch für spätere Generationen weiter am Leben zu erhalten !!!

 

Quellen:

-Archiv der Bahnverwaltung Dörzbach (Hermann Braun)

-private Unterlagen (Fam. Ebert)

-Dörzbacher Heimatbuch (1980)

 

 

Dörzbach, im Herbst 1995    Fritz Ebert



Zuletzt bearbeitet:  10:44 19/11 2009


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